Zug (ZG)
Stadthaus Zug (LG 22)
Für das denkmalgeschützte Stadthaus Zug, das ehemalige Landis-&-Gyr-Gebäude, bearbeiteten wir von 2014 bis 2017 den Brandschutz. Nach der Bestandesaufnahme entwickelten wir ein bewilligtes Konzept mit Sofort- und langfristigen Massnahmen.
- Zeitraum
- 2014 – 2019
- Unsere Leistungen
- Bauherrschaft
- Einwohnergemeinde Zug
- Architekt
- Hegglin Cozza Architekten, Zug (ab 2017) / Axess Architekten, Zug (bis 2017)
- Referenz Kategorien
- Büro- / Verwaltungsgebäude
Projektkennzahlen
m³
Gebäudevolumen (ca.)
m²
Fläche pro Geschoss (ca.)
Ausgangslage
Das ehemalige Hauptgebäude der früheren Stromzähler-Fabrik Landis & Gyr an der Gubelstrasse 22 in Zug wurde bis 2018 durch die Siemens Schweiz AG genutzt und beherbergt seit 2019 die Stadtverwaltung Zug. Das Gebäude wurde 1943 erbaut und steht unter Denkmalschutz.
Lösung
Auf Ebene Brandschutz bearbeiteten unsere Ingenieure und Fachplaner dieses Objekt von 2014 bis 2017. Nach ersten Bestandesaufnahmen entwickelten wir ein Brandschutz-Konzept bzw. einen Nachweis, welcher brandschutztechnische Sofortmassnahmen, mittel- und längerfristige Massnahmen enthielt. Diese wurden dann mit den Behörden abgestimmt und bewilligt, worauf wir die Sofortmassnahmen realisierten. Schliesslich wurde die Umnutzung der Büroflächen vorbereitet. Auf Ebene HLKS planten wir die Kühlung der Serverräume auf allen Geschossen und die mechanische Lüftung der zusätzlichen Nasszellen. Dies gestaltete sich durch die spezielle Statik des Gebäudes und die Anforderung des Brandschutzes als sehr anspruchsvoll. Die Kältegewinnung für die Serverkühlung erfolgt ab der Fernleitung Seewasser.
Für weitere Informationen zum Projekt:
Beat Suter
Leiter Brandschutz- und Generalplanung, Mitglied der Geschäftsleitung Abicht Zug