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Gebäude- und Anlagensimulationen: geplant für den Jahresbetrieb, nicht für den Auslegungspunkt.

Statische Planungswerte bilden ein Gebäude an einem einzelnen Extrempunkt ab. Der Betrieb findet aber an 8'760 Stunden im Jahr statt. Mit dynamischen Simulationen prüfen und optimieren wir Ihre Planung, bevor gebaut wird. So lassen sich Anlagen präziser dimensionieren, Komfort beurteilen und Varianten objektiv vergleichen.

Leistungen im Detail

Wir simulieren Ihr Gebäude dort, wo statische Berechnungen an ihre Grenzen kommen. Bei der Behaglichkeit beurteilen wir Überhitzung, Kaltluftabfall und Strahlungsasymmetrien. Mit Raumströmungssimulationen (CFD) lassen sich lokale Unbehaglichkeiten früh erkennen. Bei Energie und Leistung ermitteln wir Heiz- und Kühllasten sowie den Energiebedarf für Heizung, Kühlung, Lüftung und Strom. Sensitivitätsanalysen zeigen, wie stark Ergebnisse von unsicheren Eingabeparametern wie Nutzerverhalten oder Klimadaten abhängen. Auch passive Massnahmen wie Nachtauskühlung, Speichermasse, Fenster und Sonnenschutz lassen sich quantitativ beurteilen. Bei Anlagensimulationen untersuchen wir unter anderem Lüftungsgeräte, Wärme- und Kälteerzeugung sowie das Zusammenspiel von Photovoltaik, Batteriespeichern, Wärmepumpen und weiteren elektrischen Verbrauchern.

Vorteile

Sie entscheiden auf Basis von Zahlen statt Annahmen. Varianten lassen sich früh vergleichen, bevor sie Geld kosten. Präziser dimensionierte Anlagen können Investitions- und Betriebskosten reduzieren.

Und weil Komfortprobleme bereits in der Planung sichtbar werden, lassen sich Ursachen beheben, bevor sie im Betrieb zum Problem werden.

Ihre Ansprechpartner:in, wenn es um Gebäude- und Anlagensimulationen geht.

Andreas Schuler

Leiter Gebäudesimulation

+41 41 768 30 82

andreas.schuler@abicht.ch

Andreas Schuler